Private Banking Lichtenberg

Die Nervosität an den Aktienmärkten ist zurück

27. Februar 2018

Das Börsenbeben von Anfang Februar steckt vielen Anlegern immer noch in den Knochen. Auch Tage danach ebbt die Diskussion darüber, ob der Rücksetzer nun als vorübergehender Schwächeanfall oder als Vorbote eines massiven Crashs zu verstehen ist, nicht ab.
Jedoch historisch gesehen sind Korrekturen von zehn bis 15 Prozent nichts Ungewöhnliches. „Eine durchschnittliche Korrektur dauert rund vier Monate und eine Erholung bis zu vorherigen Kursständen ebenfalls etwa vier Monate“, sagt der Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank Ulrich Stephan. „Kursrückgänge sind ab und an durchaus als reinigendes Gewitter und somit als gesund zu bezeichnen.“
Am wirtschaftlichen Umfeld hat sich aber nichts geändert, die Zeichen stehen auf Hochkonjunktur und zwar weltweit. Sparer werden noch längere Zeit Realverluste hinnehmen müssen, auch mit Anleihen kann man derzeit real nur verlieren.

Die Ereignisse von Anfang Februar haben Anlegern recht drastisch in Erinnerung gerufen, dass die Börse keine Einbahnstraße ist. Langfristig führt aber, solang sich die Konjunktur nicht eintrübt, an Aktien immer noch kein Weg vorbei.

Für Fragen und weitere Information steht Ihnen Ihr Team von Private Banking Lichtenberg jederzeit gerne zur Verfügung!

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